Die Presse über uns
"Heilbronner Stimme"
"[...] Das Quintett wühlt geschickt 'Beneath the Surface', unter der glatten Oberfläche. Gibt schwermütigen Texten frei nach Friedrich Nietzsche (Autor: Sandro Mattioli) eine Chance und wickelt diese Lyrics auch noch in einen eingängigen, recht schwermütigen Teppich. [...] Mit sattem Sound im Rücken (Sandro Mattioli), tasten sich Matthias Gessler (Bass), Till Stellino (Keyboards) und Benjamin Schneider am Schlagzeug traumwandlerisch sicher durch ihr abwechslungsreiches Repertoire von Indie-Progressive Rock. Ein klasse Mix, der ganz ohne Ohrwürmer auskommt. Erstaunlich." (Michaela Adick)

"DURP" (www.durp.com)
"Der Opener 'Tranquil' ist eine groovige Nummer, bei der es kompositorisch nichts auszusetzen gibt. Etwas ruhiger und getragener geht es auf 'Theatre of dreams' zu. Der 8-Minüter 'The doorstep' entpuppt sich als das kleine Progperlchen dieser Demo-CD, insbesondere dank der flächigen Keyboards, einfühlsamen Guitarsoli, dezenter Dramatik, überwiegender Instrumentaleinlagen und hymnischer Klavierunterstützung. Die Stärken von IGNITION SPARK liegen vor Allem in den sanften Harmonien der Gitarrenakkorde. [...] Das äußerst vielversprechende 'The doorstep' zeigt, daß wir von IGNITION SPARK zukünftig sicherlich etwas erwarten können." (Markus Weis)

"Freizeitmagazin der Heilbronner Stimme"
"...der erste Song 'Tranquil' zeigt bald, dass die Mitglieder von Ignition Spark ihr Handwerk verstehen. Die gradlinige, rockige Nummer prägt sich [...] in die Gehörgänge ein. [...] Erst mehrmaliges Hören der Scheibe bringt die wahren Qualitäten zum Vorschein..." (Stefan Schorr)

"Scream-Magazine Germany"
"Mit 'Theatre Of Dreams' haben IGNITION SPARK einen schönen, balladesken, aber inhaltlich recht traurigen Song am Start. Der Refrain geht einem sofort ins Ohr; außerdem fällt der Song durch das exzessive Keyboard-Solo auf. 'The Doorstep' schließlich, das vom Gebetsruf eines Muezzin eingeläutet wird, rinnt so angenehm und gemächlich aus den Lautsprecherboxen wie der besungene Sand durch die Sanduhr, ohne eine gewisse Spannung zu entbehren. Bei diesem Stück sticht besonders Sängerin Christiane ins Auge, oder wohl eher ins Ohr, die zwar allgemein ihre Sache ganz gut macht, aber hier noch ein bisschen mehr glänzen kann." (Verena Grashei)

"Oblivion"
"Die drei Songs der vorliegenden Eigenproduktion tendieren meiner Meinung nach jedoch eindeutig in die Ecke der anspruchsvollen Rockmusik. Zumeist cleane Gitarren verbinden sich mit schwebenden Keyboardsounds oder Pianoklängen und die Rhythmus-Crew sorgt für einen soliden Teppich mit einigen coolen Grooves. Über all dem agiert Sängerin Christiane mit ihrer sehr interessanten Stimme, die diverse Facetten von ruhig-melancholisch bis theatralisch erkennen läßt und auch in höheren Tönen meist zu überzeugen weiß." (Christoph Lücker)

"Heilbronner Stimme"
"...Die nächste Gruppe war Ignition Spark aus dem Raum Neckarsulm. Die vier Musiker mit einer Sängerin spielten Progressive Rock. Sie demonstrierten, wie man technisch sauber mit Musikalität gute Songs spielen kann. Der Schlagzeuger der Band stellte mit seinem nahezu perfekten, vielfältigen Spiel das Bindeglied zwischen Keyboard und verzerrter Gitarre dar. ..." (Jakob Egetenmeyer)

"Jugendline" (Online-Magazin)
"Die Musik kommt ziemlich frontal, durchaus verspielt und differenziert, aber nicht 'zeitgeistranzig', sondern mit Individualität. Sicher auch mit Elementen aus dem Indie Rock." (Joachim Armbrust)

"Heilbronner Stimme"
"Die Musik von Ignition Spark klingt trotzdem anders. Christiane Honikels ausdrucksstarke Stimme drückt ihr den Stempel auf und sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert. Das ist sicherlich das größte Plus der 1993 gegründeten Band." (Jürgen Paul)

"Echo am Sonntag" (Heilbronn)
"Um 11.15 Uhr heißt es Daumen drücken: Die Unterländer Band Ignition Spark tritt in Kassel bei der Endausscheidung um den deutschen Rockpreis 1998 auf. [..] Der Auftritt am heutigen Nikolaustag in Kassel ist aber der der vorläufige Höhepunkt in der Bandgeschichte." (Fiona Drewnitzky)

"Obereisesheimer Mitteilungsblatt"
"Als eine von fünf Bands aus Baden-Württemberg konnte sich die Gruppe "Ignition Spark"[...] für die Endausscheidung des Deutschen Rockpreises 1998 qualifizieren. Für den vom Deutschen Rock- und Popmusikerverband ausgeschriebenen Wettbewerb hatten sich hunderte von Bands aus dem ganzen Bundesgebiet beworben." (Andreas Gastgeb)

"German Rock Lexikon"
"Läßt sich ganz gut an, hat einen leichten Heavy-Touch und macht Appetit auf mehr.[...]. Positiv an 'Strange', bei dem Ignition Spark von der Covergestaltung bis zur Produktion fast alles selbst in der Hand hielten, ist die Bereitschaft zum Experiment, die Verwendung italienischer Lyrics und [...]das Songwriting." (Jürgen Gerber)

"Reichert-boulevard - Das Magazin für den Hohenlohe-Kreis"
"[...] muß "Ignition Spark" eine sehr hohe Qualität bescheinigt werden. In der Form wie sich die Musiker in Oedheim präsentierten, hat "Ignition Spark" alle Chancen, in absehbarer Zeit auch überregionale Erfolge feiern zu können." (Tobias Mazur/bdk)